Aktuelles: erfolgreiche Bläserprüfung für Jungbläser

Am 11. Juli 2017 fand um 19 Uhr für 13 Jungbläser/innen aus dem Hegering Nottuln-Havixbeck, sowie dem Hegering Münster, im Landgasthaus Arning, Nottuln-Stevern, die Bläserprüfung statt. Die Abnahme des Bläserhutabzeichens wurde von Reinhard Elsbecker, Organisator der Prüfung aus der Kreisjägerschaft Coesfeld, sowie Hella von Lützau, Kreisjägerschaft Münster, beide zuständig für das jagdliche Brauchtum, und Claus Zobel, Leiter der Jagdhornbläsergruppe Ascheberg durchgeführt. Sie prüften die 13 Anfänger/innen in ihrem musikalischen Können. Jeder Prüfling musste hierzu in einem Einzelvortrag fünf von 14 Jagdsignalen frei und erkennbar präsentieren, wobei jedem Prüfling erst kurz vor der Prüfung bekannt wurde, welche Stücke er vorzutragen hat.

 

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Aktuelles vom LJV: Afrikanische Schweinepest

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von den ersten beiden Fällen der Afrikanischen Schweinepest in der Tschechischen Republik. Entdeckt wurden zwei infizierte Schweine. Der nächstgelegene Fundort ist 400 Kilometer entfernt in der Ukraine. Der DJV bittet Jäger in Deutschland um erhöhte Aufmerksamkeit.

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Aktuelles vom LJV - Einsatz von halbautomatischen Langwaffen wieder erlaubt

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt: Einsatz von halbautomatischen Langwaffen wieder erlaubt

 

(Berlin, 08. November 2016). Die Änderung des Bundesjagdgesetzes zur Verwendung von halbautomatischen Langwaffen mit wechselbarem Magazin wird am 9. November 2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 10. November 2016 in Kraft. Der neue § 19 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe c lautet: „Verboten ist, mit halbautomatischen Langwaffen, die mit insgesamt mehr als drei Patronen geladen sind, sowie mit automatischen Waffen auf Wild zu schießen“.

 

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Aktuelles: Richter halten Landesjagdgesetz für verfassungswidrig

Das umstrittene nordrhein-westfälische Landesjagdgesetz gerät unter wachsenden juristischen Druck. Das Verwaltungsgericht Arnsberg hält das im Frühjahr 2015 verabschiedete Gesetz in einem wesentlichen Punkt für verfassungswidrig und legt es nach seinem am Freitag (3. Juni) mitgeteilten Beschluss dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vor (Az. 8 K 3614/15). Dort sind mit Unterstützung des Landesjagdverbandes zuvor bereits zwei Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz eingelegt worden. „Durch den Vorlagebeschluss des Verwaltungsgerichts wird die Rechtsposition des Landesjagdverbandes durch unabhängige Richter eindrucksvoll bestätigt“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg. „Die nordrhein-westfälische Landesregierung und ihre Landtagsmehrheit sind dabei, die Kette ihrer Verfassungsverstöße um das Jagdrecht zu verlängern.“

 

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Aktuelles: Wildretter

Alle reden von Artenschutz und Artenvielfalt. Wir Jäger packen es an.

 

Was man schon alles tut zum Erhalt der Jungtiere bei Grasschnitt, bzw. der Heuernte beschreibt Frau Hilgensloh in ihrem Artikel. Dies muß in aller Munde sein, damit auch die Düsseldorfer Landesregierung nicht mehr wegschauen und weghören kann, wenn es um Jäger als Heger und Pfleger in unserer Natur geht! 

 

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